Verbandsgemeinde Südeifel - Verwaltungssitz
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Verbandsgemeinde Südeifel - Standort Irrel

Auf Omesen 2, D-54666 Irrel
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Öffnungszeiten Neuerburg und Irrel:
Mo-Mi: 08:00-12:00 Uhr, 14:00-16:00 Uhr

Do: 08:00-12:00 Uhr, 14:00-18:00 Uhr
Fr. 08:00-12:00 Uhr

Anschrift & Öffnungszeiten (komplett)

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Mit dem neuen Bundesmeldegesetz (BMG), das am 1. November 2015 in Kraft treten wird, wird erstmals das Melderecht  in Deutschland vereinheitlicht.  Mit dem Bundesmeldegesetz wird unter anderem das Ziel verfolgt, die Daten der Bürgerinnen  und Bürger noch besser zu schützen, die Bürokratiekosten  zu senken und Verwaltungsabläufe zu vereinfachen.
 
Das Meldewesen  war bisher in seinen wesentlichen Grundzügen  im Melderechtsrahmengesetz geregelt. Daneben haben die einzelnen Bundesländer eigene landesrechtliche Bestimmungen zum Meldewesen erlassen, die die rahmenrechtlichen Vorgaben umsetzten. Mit der Verwirklichung  der Rechtseinheit im Meldewesen durch das Bundesmeldegesetz werden erstmals bundesweit  und unmittelbar  geltende Vorschriften für die Bürgerinnen  und Bürger sowie für die mit dem Vollzug des Melderechts befassten Behörden geschaffen. Damit ist und bleibt das Meldewesen zentraler Dienstleister für die Bereitstellung von Daten vor allem für den öffentlichen Bereich, wie beispielsweise für die Vorbereitung  von Wahlen.

Weiterlesen: Neues Meldegesetz tritt am 1.11.2015 in Kraft

Die Teilnehmer des 2. Grundlehrgangs Teil 1 der Feuerwehren in der VG Südeifel mit ihren AusbildernAm Samstag 26.09.2015 endete in Mettendorf der zweite Grundlehrgang Teil 1 für das Jahr 2015.
Aufgrund der insgesamt hohen Teilnehmerzahl hat sich die Wehrleitung im Frühjahr dazu entschlossen, in 2015 zwei Grundausbildungslehrgänge durchzuführen.
Im April wurde der erste Lehrgang in Schankweiler erfolgreich beendet. Und nun der zweite in Mettendorf.
Damit eine Durchmischung der Lehrgangsteilnehmer gewährleistet ist, wurden beide Lehrgänge an verschiedenen Standorten der VG Südeifel durchgeführt. Auf den Abschluss des Lehrgangs haben die 29 Teilnehmer mit ihren Ausbildern drei Wochen lang hingearbeitet.

Die Ausbildung umfasste 24 Stunden theoretischen und 30 Stunden praktischen Unterricht. Am Ende stand ein theoretischer Leistungsnachweis in dem das erlernte Wissen abgefragt wurde. Diese Prüfung wurde von allen Teilnehmern bestanden.

Weiterlesen: Zweiter Grundlehrgang Teil 1 der Feuerwehren in der VG Südeifel

Weihbischof Dieser trifft Politiker aus Eifelkreis Bitburg-Prüm
Weihbischof Dr. Helmut Dieser mit den Gesprächsteilnehmern vor der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - (hinten vlnr): Michael Ringelstein, erster Beigeordneter Stadt Bitburg; Josef Junk, Bürgermeister VG Bitburger Land; Reinhold Schneider, Erster Beigeordneter Stadt Kyllburg; Manfred Rodens, Bürgermeister VG Speicher; Dyrck Meyer, Dekanatsreferent Bitburg; (vorne vlnr): Pfarrer Berthold Fochs, Pfarreiengemeinschaft Rittersdorf; Dr. Joachim Streit, Landrat Eifelkreis Bitburg-Prüm; Dr. Helmut Dieser, Weihbischof Bistum Trier; Moritz Petry, Bürgermeister VG Südeifel; Jutta Schmitz, Referentin des Weihbischofs; Erhard Hirschberg, Stadtbürgermeister Speicher. 
Im Rahmen seiner aktuellen Firm- und Visitationsreise hat sich der Trierer Weihbischof Dr. Helmut Dieser am 8. Oktober mit Politikern aus der Region zum Austausch getroffen. Im Gespräch in der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm ging es vor allem um die Themen Flüchtlinge und Flüchtlingshilfe, sowie um die Zusammenarbeit zwischen kirchlichen und staatlichen Stellen und um das Thema Schulen.
 
Es gebe eine große Schnittemenge zwischen der Arbeit und den Herausforderungen der Politik und der Kirche, erklärten die Teilnehmer. Beide müssten sich den Zeichen der Zeit stellen – sei es in strukturellen Neuordnungen oder in neuen Aufgaben, wie die verstärkte Flüchtlingshilfe. Weihbischof Dieser wies auf das Engagement des Bistums Trier hin, das in den nächsten fünf Jahren acht Millionen Euro zusätzlich bereit stellt – gemeinsam mit der Caritas – um besonders Unterstützung zu bieten in den Bereichen Wohnraum, Sprache, Arbeit, Soziale Teilhabe, Verfahrensbegleitung und Traumabewältigung. Dabei gehe es auch um die Qualifizierung, Fortbildung und Begleitung der Ehrenamtlichen. „Ich bin stolz auf die Leute“, lobte Landrat Dr. Joachim Streit das Engagement der vielen Menschen im Eifelkreis Bitburg-Prüm, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge einsetzten.
 

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Einweihung des „Weintors“ am Sauerradweg zwischen Minden und Echternacherbrück

Das Weintor am historischen Weinberg „Enner Menner Layen/ Klousterlayen“Wer in letzter Zeit auf dem Sauerradweg oder der B418 zwischen Minden und Echternacherbrück unterwegs war, wird es sicher bemerkt haben. Hier ragt am Fuße des historischen Weinbergs „Enner Menner Layen/ Klousterlayen“ eine Weinstockskulptur sechs Meter in den Himmel und zieht die interessierten Blicke der Passanten auf sich. Sie ist das Werk des Künstlers Werner Bitzigeio aus Winterspelt. „Das Weintor transportiert Geschichte und historische Bezüge dieses alten Weinanbaugebietes. Es schafft eine Verbindung zwischen Historie und Gegenwart und spiegelt dabei auch den aktuellen Umgang mit der wirtschaftlichen Entwicklung des ländlichen Raumes wider. Wie die Ufer der Sauer durch Flussbrücken verbunden sind, so schlägt auch die Weinstockskulptur Brücken“, erläutert Bitzigeio sein Werk. Symbolträchtig besteht das Weintor aus rund 3.000 „recycelten“ Weinstöcken aus Luxemburg und Deutschland.

Weiterlesen: Tor zum Weinland…

Ehrenfriedhof in Wallendorf/SüdeifelAm Dienstag, dem 25.08.2015, 10:00 Uhr, werden auf dem Ehrenfriedhof Wallendorf/Südeifel mit einer kleinen Trauerfeier die sterblichen Überreste von drei deutschen im 2. Weltkrieg in Wallendorf gefallenen Soldaten beigesetzt.

Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes und Archäologen haben Ende 2013 und Anfang 2015 Knochen, Knöpfe, Koppelschlösser, Koppel, Munitionsteile, Ösen von Zeltplanen, Feldspaten und Bajonette von drei deutschen Soldaten aus dem 2. Weltkrieg in Wallendorf gefunden. Leider konnte die Identität der Soldaten nach Begutachtung durch die zuständigen Behörden nicht festgestellt werden.


Es ist davon auszugehen, dass die drei Soldaten während der Gefechte im Zuge der Ardennenoffensive zu Tode kamen. Das Kriegsgeschehen an der Westfront nahm in Wallendorf mit der dortigen Durchbrechung des Westwalls durch amerikanische Militäreinheiten nach der Befreiung von Luxemburg, Ettelbrück und Diekirch mit der 5. US-Panzer-Division am 14. September 1944 seinen weiteren Verlauf. Der zufällige Fund der Gebeine dieser drei Soldaten nach so langer Zeit zeigt, wie die Geschehnisse des 2. Weltkrieges bis heute in der deutsch-luxemburgischen Grenzregion und somit auch hier in Wallendorf fortwirken.

Weiterlesen: Letzte Ruhestätte in Wallendorf nach 70 Jahren