Verbandsgemeinde Südeifel - Verwaltungssitz
Pestalozzistr. 7, D- 54673 Neuerburg
T: 0049(0)06564 69(0), Mail: info@vg-suedeifel.de

Verbandsgemeinde Südeifel - Standort Irrel

Auf Omesen 2, D-54666 Irrel
T: 0049(0) 06525 79(0), Mail: info@vg-suedeifel.de

Öffnungszeiten Neuerburg und Irrel:
Mo-Mi: 08:00-12:00 Uhr, 14:00-16:00 Uhr

Do: 08:00-12:00 Uhr, 14:00-18:00 Uhr
Fr. 08:00-12:00 Uhr

Anschrift & Öffnungszeiten (komplett)

Durchsuchen Sie mit Google-CSE alle Webseiten der Verbandsgemeinde Südeifel:
Bürgerinformationssystem - Mitteilungsblatt - www.vg-suedeifel.de - www.suedeifelwerke.de - www-felsenland-suedeifel.de - www.teufelsschlucht.de - www.dinosaurierpark-teufelsschlucht.de

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P r o g r a m m ü b e r s i c h t :

Das Testival Gelände vor der Gemeindehalle Irrel ist an beiden Tagen von
10.00 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Unterschiedliche Händler werden vor Ort ihre Marken präsentieren.
Es besteht die Möglichkeit zur Beratung und zum Kauf, der Sonntag ist
in Irrel verkaufsoffen.

Sie haben die Möglichkeit Test-Räder auszuleihen und an „Test-Touren“
teilzunehmen. Diese sind für 11, 13 und 15 Uhr geplant.

An beiden Tagen besteht die Möglichkeit geführte Trailtouren durch die
Region und Fahrtechnikkurse bei den Jungs von Trailtouren.de zu buchen.
Nähere Infos und Buchung unter: www.bike-flow-days.de/

Weiterlesen: Volksfreund-Bike-Tag am 6. und 7. April 2019 in Irrel!

Im Rahmen einer Feierstunde wurden in Neuerburg verschiedene Wehrführer und stellv. Wehrführer entlassen und ihre Nachfolger durch Bürgermeister Moritz Petry ernannt.

Bürgermeister Moritz Petry und Wehrleiter Richard Wirtz dankten den ausscheidenden Wehrführern und stellv. Wehrführern für ihren langjährigen engagierten Einsatz im Brandschutz und in der Hilfeleistung für die Bevölkerung. Das Bild zeigt die Entlassenen und neu ernannten Wehrführer und stellv. Wehrführer mit Bürgermeister Moritz Petry und Wehrleiter Richard Wirtz

Den neu ernannten Wehrführern und stellv. Wehrführern wünschten sie viel Erfolg bei der neuen Aufgabe.

Entlassen wurden als Wehrführer:
Rudolf Gansen, Berkoth, FF Scheuern- Uppershausen- Berkoth
Walter Enders, Muxerath, FF Muxerath

Weiterlesen: Entlassungen/Ernennungen von Wehrführern und stellv. Wehrführern in der Verbandsgemeinde Südeifel

Die Zahl stammt von 2015 – und ist die aktuellste Angabe: Vor drei Jahren gab es in Rheinland-Pfalz rund 2700 niedergelassene Hausärztinnen und Hausärzte. Kann gut sein, dass einige von ihnen bereits nicht mehr praktizieren. Denn viele Hausärzte haben die „Altersgrenze“ erreicht oder stehen kurz davor.SWR4 Klartext: „Land sucht Arzt – Ist die Gesundheitsversorgung gefährdet?" - 22. Januar, Stadthalle Neuerburg

Die Lage wird immer dramatischer
Die „Kassenärztliche Vereinigung“ gibt den zusätzlichen Bedarf mit 1600 Medizinern für das Land an. Vor allem auf dem „flachen Land“ – in den ohnehin eher strukturschwachen Regionen wie Eifel, Westerwald und Westpfalz – fehlen Ärzte en masse. Die Lage wird immer dramatischer, wenn in den nächsten Jahren auch die „Gutwilligsten“ in den Ruhestand gehen. Da ist der Fall eines beinahe 90jährigen Arztes, der noch immer arbeitet, weil er keinen Nachfolger findet.

Der Ärztemangel - ein Fehler im System?
Die Attraktivität des Arztberufes – früher mal als „Halbgötter in Weiß“ bezeichnet – nimmt offenbar proportional mit der Entfernung von urbanen Zentren ab. Wer Arzt werden will, hat bundesweit noch immer die Hürde der Zulassungsbeschränkung („NC“) zu überwinden. Das Land hat die Medizin-Studienplätze an der Universität Mainz jetzt um rund ein Achtel aufgestockt. Plätze nur fürs Grundstudium (bis zum „Physicum“) gelten als problematisch. Zusätzlich soll eine „Landarztquote“ (ohne Zulassungsbeschränkung) die fatale Entwicklung ausbremsen. Doch reichen 40 solcher Plätze? Das Medizinstudium ist lang. Bis zu einer sprübaren Entlastung wird es also dauern. Und die Quote, die Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler eingebracht hat, ist selbst bei den grünen und liberalen Partnern in der Mainzer Ampel-Koalition umstritten.

Weiterlesen: SWR4 Klartext: „Land sucht Arzt – Ist die Gesundheitsversorgung gefährdet?" - 22. Januar,...

Der Ortsgemeinderat Gilzem hatte einstimmig beschlossen, Herrn Jakob Schmitt aus Gilzem das Ehrenbürgerrecht gemäß § 23 Gemeindeordnung zu verleihen.
Die Feier zu seinem 80. Geburtstag am 10.11.2018 war der gebührende Anlass den Ehrenbürgerbrief an Jakob Schmitt zu überreichen.

Ortsbürgermeisterin Martina Thies würdigte seine langjährigen Verdienste auf kommunaler Ebene:Ortsbürgermeisterin Martina Thies überreicht Jakob Schmitt den Ehrenbürgerbrief der Ortsgemeinde Gilzem (Foto: © Landrat Dr. Joachim Streit)
•    46 Jahre und auch heute noch im Ortsgemeinderat Gilzem
•    davon 5 Jahre als 2. Beigeordneter, 10 Jahre als 1. Beigeordneter
•    15 Jahre als Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Gilzem
•    jahrelanges Mitglied im Verbandsgemeinderat Irrel, Ausschussmitglied in Ausschüssen der Verbandsgemeinde Irrel und der Verbandsgemeinde Trier-Land.
•    auch das Schöffenamt übte er jahrelang aus

Sie überbrachte den Dank des Gemeinderates und aller Gilzemerinnen und Gilzemer, überreichte Jakob Schmitt den Ehrenbürgerbrief der Ortsgemeinde Gilzem. Landrat Dr. Joachim Streit und Bürgermeister Moritz Petry würdigten ebenfalls das vorbildliche und herausragende Engagement von Jakob Schmitt in kommunalen Ehrenämtern.

Weiterlesen: Ehrenbürgerschaft für Jakob Schmitt aus Gilzem – Ein Leben für das Ehrenamt

Die Provinzial Versicherung fördert in ihrem Geschäftsgebiet Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Gefahren, insbesondere den Feuerschutz und die Brandsicherheit. Daher unterstützt sie die Freiwillige Feuerwehren mit einem finanziellen Zuschuss in Höhe von 2.600,00 Euro.
Geschäftsstellenleiter Franz-Josef Aßmuth und Thomas Crames von der Provinzial in Irrel überreichen einen Scheck über 2.600 Euro an Bürgermeister Moritz Petry
Die Provinzial Versicherung hat vielerorts bei der Gründung der Freiwilligen Feuerwehren Pate gestanden. Nicht nur aus dieser traditionellen Verbindung heraus, sondern auch zur Verbesserung des Brandschutzes in unserem Geschäftsgebiet wird auch heute noch ein enges Verhältnis zwischen beiden Partnern gepflegt. Denn angesichts leerer öffentlicher Kassen ist es für die Freiwilligen Feuerwehren immer schwieriger, den hohen Ausrüstungsstandard der Wehr zum Wohle der Bürger zu gewährleisten.

Die Geschäftsstellenleiter Franz-Josef Aßmuth und Thomas Crames aus Irrel überreichen stellvertretend für die Provinzial-Versicherung einen Scheck über 2.600,00 Euro an den Bürgermeister der VG Südeifel, Herrn Moritz Petry. Sie danken den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren für die selbstlose Einsatzbereitschaft zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.