Verbandsgemeinde Südeifel - Verwaltungssitz
Pestalozzistr. 7, D- 54673 Neuerburg
T: 0049(0)06564 69(0), Mail: info@vg-suedeifel.de

Verbandsgemeinde Südeifel - Standort Irrel

Auf Omesen 2, D-54666 Irrel
T: 0049(0) 06525 79(0), Mail: info@vg-suedeifel.de

Öffnungszeiten Neuerburg und Irrel:
Mo-Mi: 08:00-12:00 Uhr, 14:00-16:00 Uhr

Do: 08:00-12:00 Uhr, 14:00-18:00 Uhr
Fr. 08:00-12:00 Uhr

Anschrift & Öffnungszeiten (komplett)
Die Ortsgemeinden Neuerburg, Irrel und Bollendorf erhalten für 2015 je 100.000 Euro Städtebauförderungsmittel aus dem Bund-Länder-Programm „Ländliche Zentren - Kleinere Städte und Gemeinden", wie Innenminister Roger Lewentz in Mainz mitgeteilt hat. Die Programmaufnahme des Kooperationsverbundes Neuerburg, Irrel und Bollendorf sei in 2014 erfolgt. Generelle Fördervoraussetzung und Grundlage für die geplante Gesamtmaßnahme sei ein abgestimmtes überörtliches Entwicklungskonzept (Kooperationsstrategie) des Kooperationsverbundes für den Bereich der Verbandsgemeinde bzw. die jeweilige Erstellung der städtebaulichen Entwicklungskonzepte für die Ortskerne in Neuerburg, Irrel und Bollendorf.

Weiterlesen: 300.000 Euro für Verbund Neuerburg / Irrel / Bollendorf

Im Bereich der Ortskerne von Bollendorf und Irrel, sowie des Stadtkerns von Neuerburg, haben die „Vorbereitenden Untersuchungen (VU)“ nach § 141 Baugesetzbuch begonnen. Ziel der Vorbereitenden Untersuchungen ist es, vorhandene städtebauliche Missstände aufzudecken um die Notwendigkeit einer städtebaulichen Sanierungs- oder Entwicklungsmaßnahme beurteilen zu können. Die VU dient als Grundlage für die Ausarbeitung eines Gesamtkonzepts zur Sanierung und Attraktivierung der Gebiete. Die VU wird durch das beauftrage Planungsbüro ISU, Bitburg, durchgeführt.
 

Weiterlesen: Förderprogramm „Städtebauliche Erneuerung“ - „Ländliche Zentren – Kleinere Städte und Gemeinden“

Zertifikat "Sanierung der Innenbeleuchtung" GS KarlshausenIn der Grundschule Karlshausen wurden im Jahr 2013 umfangreiche Sanierungsmaßnahmen im Bereich von Brandschutz, Sanitäranlagen, Elektroinstallation und Blitzschutz erforderlich.
 
Im Zuge der Planungen für die Sanierung der Elektroinstallation wurde die Anregung verfolgt, die Maßnahme im Hinblick auf den Einsatz von LED-Leuchtkörpern zu prüfen, um die künftigen Unterhaltungskosten zu senken und die Schadstoffemissionen zu reduzieren.
Mit der Unterstützung des  Förderprogrammes „Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung - Die Sanierung der Innenbeleuchtung“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit konnte der Beschluss zur umweltfreundlichen Sanierung der Innenbeleuchtung gefasst und die Maßnahme in 2014 umgesetzt  werden.
Hierzu wurden sämtliche Leuchtkörper im Innenbereich der Grundschule durch LED-Technik ersetzt und die Räumlichkeiten mit Präsenzsteuerung ausgestattet.

Unter dem Förderkennzeichen: 03KS5955 wurde mit dem Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH in 10923 Berlin das Förderprogramm abgerufen.
Laufzeit der Zuwendung: 01.08.2013 bis 31.07.2014
LInks: BMU www.klimaschutz.de - Projektträger Jülich www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen